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<pre>Nach dem Arbeitssieg gegen die Hauptstädter wartet mit der Gladbacher Borussia ein schwieriger Gegner, der sich allerdings in einer kleinen Krise befindet.  <p> Das halbe Dutzend an Gegentreffern stellte sich in der Summe dann aber auch für die mit 17 Saisontreffern fünftbeste Offensive der Bundesliga als des Schlechten deutlich zu viel heraus.  <p>  Da die zweite Halbzeit im Volkspark klar an die mit einem Male aufopferungsvoll kämpfenden Hausherren ging, hätte eine Punkteteilung am Dienstag sicherlich deutlich angemessener den tatsächlichen Spielanteilen Rechnung getragen. <p> Noch etwas beeindruckender mutet die Tordifferenz unter dem Gesichtspunkt an, dass der Spitzenreiter nicht einmal sonderlich gut aus den Startlöchern gekommen war: So war dem Titelverteidiger gegen Hoffenheim und Augsburg erst kurz vor Schluss der Lucky Punch vergönnt. <p>  Das ist auch ein Verdienst von Anthony Modeste. Er trifft und trifft und trifft. 12 der insgesamt 18 Kölner Liga-Tore gehen auf sein Konto. Mit diesem Dutzend an Volltreffern liegt der französische Mittelstürmer in der Torschützenliste ex aequo an der Spitze mit Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang.  </pre>


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<pre>Nach der mehr als bitteren 1:2-Heimpleite ging auch die erste Auswärtspartie unter dem Trainer-Routinier verloren. Mit 0:3 fiel die Niederlage bei Bayer Leverkusen um einiges deutlicher aus. Mangelnde Konzentration bei unnötigen Standardsituationen brachte die Niedersachsen zumindest in der ersten Halbzeit um die Früchte ihrer Arbeit.  <p> – Martin Hinteregger und seine Augsburger Kollegen hatten gegen Hoffenheim wieder einmal nicht ihren besten Tag erwischt.  <p>  Im Drehbuch des derzeit charismatischsten Bundesliga-Trainers dürfte eine Niederlage im nunmehr wohl wirklich allerletzten Heimspiel seiner Karriere sicherlich kaum vorgesehen sein: Entsprechend hartnäckig wird der 73-Jährige darauf dringen, dass sich sein Team gegen Stuttgart nochmals aus seinem Trott erhebt. <p> Da vier der letzten fünf Pflichtspiele gewonnen wurden, haben die Knappen schließlich deutlich entschlossener den Trendpfeil nach oben gedreht — zumal auch die zwischenzeitlich in München kassierte 1:2-Niederlage eine ziemlich ansehnliche Vorstellung zu sehen bekam. <p>  Erklärung: Jedes Jahr vor Saisonbeginn duellieren sich der deutsche Meister und Pokalsieger der abgelaufenen Saison und ermitteln in einer Partie den Supercup-Sieger. Gewinnt eine Mannschaft das Double, springt der Vize-Mmeister ein (von 1987 bis 1996 der Pokalfinalist).  </pre> 


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<pre> Am Samstag stehen sich die Tabellennachbarn, die zuletzt jeweils einen Teilerfolg verzeichneten, im direkten Duell gegenüber. Da sowohl die Fuggerstädter als auch die Lilien bislang bloß einen Sieg erringen konnten, ist die Marschroute auf beiden Seiten klar: Drei Zähler müssen her.  <p> Die Aufholjagd drohen allerdings diverse Unsicherheitsfaktoren im Keime zu ersticken: Dürfte etwa dem Effzeh im Volkspark nicht mehr ganz so sehr der Sinn nach Späßen stehen, mutet zunächst vor allem die in Augsburg zu nehmende Hürde ausgesprochen gefährlich an.  <p>  Eine starke erste Halbzeit reichte letztlich nicht, um in Sachsen zu punkten. <p>  … die dabei von einer taktischen Raffinesse ihres Trainers profitierten, sich aber bis zu 89. Minute für den Ausgleich Zeit ließen . <p>  Den Teams aus Frankfurt und Freiburg dürfte die Winterpause nicht sonderlich gelegen gekommen sein: Während der Sport-Club erst ganz am Ende der Hinrunde einen richtig starken Lauf genoss, droht die Eintracht fortan von den unseligen Geistern der Vergangenheit verfolgt zu werden.  </pre>


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<pre> Paradoxerweise ist für diese schmale Ausbeute vor allem die plötzliche schwächelnde Offensive verantwortlich zu machen, die bis vor kurzem mit 12 Toren in vier Partien noch für allgemeines Erstaunen sorgte — da in den letzten 180 Minuten kein eigener Treffer mehr gelang, macht es ganz den Eindruck, als hätten sich die Stürmer bereits in den ersten Saison-Wochen zur Genüge ausgetobt.  <p> In beiden Fällen war es somit nur der hervorragenden Offensiv-Performance zu verdanken, dass dennoch mehr oder weniger souveräne Siege in die Wertung gingen; nicht zuletzt dank der jüngsten Spektakel (3:2, 4:2) ist der BVB bereits seit sechs Jahren in Niedersachsen unbesiegt.   <p> Dies ist angesichts der Frankfurter Offensivflaute durchaus erstaunlich. Insgesamt erwarten die Wettanbieter einen wilden Schlagabtausch. Ein Spiel mit über 2,5 Toren kommt gerade einmal auf eine Quote von etwa 1,30. <p>  Dass es bei allem Aufwand und den resultierenden respektablen Leistungen zumeist aber eben doch nur noch zu brotlosen Schulterklopfern reicht, dürfte dann wohl schon als ein ernstzunehmender Hinweis auf kontinuierlich voranschreitende Verschleißerscheinungen zu verstehen sein.  <p> Quoten Stand vom 24.9.2018, 10:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  </pre>


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<pre> Mit dem glatten 4:0-Erfolg gegen die Kölner Geißböcke schlug die TSG Hoffenheim zuletzt einen direkten Konkurrenten überzeugend in die Flucht. Im Auftaktspiel der 1Runde müssen sich die Kraichgauer nun abermals bei einem punktgleichen Tabellennachbarn bewähren.  <p> Der in der Rückrundentabelle erklommene siebte Tabellenplatz macht am deutlichsten, in welch beschwingtem Tempo es für die Hansestädter seit Wochen vorwärts geht; mit 15 Punkten haben die Bremer bereits nach neun Auftritten die Ausbeute der gesamten Hinrunde egalisiert.  <p>  Nichtsdestotrotz gehen die Frankfurter optimistisch in das Duell mit den Rheinländern, schließlich haben sich die Hessen in der heimischen Commerzbank-Arena deutlich verbessert. Nach zwei Pleiten zum Auftakt gab es zuletzt zwei Siege (gegen Stuttgart und Werder) und ein Remis (gegen den BVB). <p>  Samstag, 28. Oktober 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Trotz aller Euphorie wissen die Eintracht-Verantwortlichen, dass das nächste Spiel kein Selbstläufer wird — und es auch in Augsburg die nötige Konzentration und Einsatzbereitschaft braucht wie zuletzt.  </pre>


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